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	<title>Kommentare zu Achim Wesjohann</title>
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	<description>GRÜNES Blog aus Dresden</description>
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		<title>Kommentare von Die FDP verkauft die Bürgerrechte &#171; Zivilschein zu Jugendmedienschutz-Staatsvertrag</title>
		<link>http://achim-wesjohann.de/?p=297&#038;cpage=1#comment-537</link>
		<dc:creator>Die FDP verkauft die Bürgerrechte &#171; Zivilschein</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 May 2010 05:05:11 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Gleichfalls am Mittwoch wurden im Landtag von Sachsen durch die Stimmen von CDU und FDP zwei Anträg...: Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag hat daher einen Antrag gestellt, mit dem gewährleistet werden soll, dass der Landtag ausreichend über die zu erwartenden Folgen des neuen Jugendmedienschutz-Staatsvertrages (JMStV) informiert wird, bevor er über dessen Ratifikation entscheidet. Die Staatsregierung soll darauf hinwirken, dass die Schaffung einer Zensur-Infrastruktur durch den JMStV vermieden wird. Außerdem soll in Zukunft geprüft werden, welche Auswirkungen der JMStV tatsächlich gehabt haben wird. [...] [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Gleichfalls am Mittwoch wurden im Landtag von Sachsen durch die Stimmen von CDU und FDP zwei Anträg&#8230;: Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag hat daher einen Antrag gestellt, mit dem gewährleistet werden soll, dass der Landtag ausreichend über die zu erwartenden Folgen des neuen Jugendmedienschutz-Staatsvertrages (JMStV) informiert wird, bevor er über dessen Ratifikation entscheidet. Die Staatsregierung soll darauf hinwirken, dass die Schaffung einer Zensur-Infrastruktur durch den JMStV vermieden wird. Außerdem soll in Zukunft geprüft werden, welche Auswirkungen der JMStV tatsächlich gehabt haben wird. [...] [...]</p>
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		<title>Kommentare von Tweets die Jugendmedienschutz-Staatsvertrag - Achim Wesjohann erwähnt -- Topsy.com zu Jugendmedienschutz-Staatsvertrag</title>
		<link>http://achim-wesjohann.de/?p=297&#038;cpage=1#comment-411</link>
		<dc:creator>Tweets die Jugendmedienschutz-Staatsvertrag - Achim Wesjohann erwähnt -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 May 2010 22:09:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von wesjohann, micu erwähnt. micu sagte: ♻ @wesjohann: #Gruene thematisieren #JMStV im Sächsischen Landtag http://achim-wesjohann.de/?p=297 #Netzpolitik #Bürgerrechte [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von wesjohann, micu erwähnt. micu sagte: ♻ @wesjohann: #Gruene thematisieren #JMStV im Sächsischen Landtag <a href="http://achim-wesjohann.de/?p=297" rel="nofollow">http://achim-wesjohann.de/?p=297</a> #Netzpolitik #Bürgerrechte [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Achim Wesjohann zu Der geistige Kampf in der Landespolitik</title>
		<link>http://achim-wesjohann.de/?p=286&#038;cpage=1#comment-283</link>
		<dc:creator>Achim Wesjohann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 11:25:53 +0000</pubDate>
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		<description>So ist das mit dem Zitieren von Links... Mittlerweile ist eine neue Fassung des SPD-Papiers im Netz. Der falsche Satz ist gestrichen. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So ist das mit dem Zitieren von Links&#8230; Mittlerweile ist eine neue Fassung des SPD-Papiers im Netz. Der falsche Satz ist gestrichen. <img src='http://achim-wesjohann.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Achim Wesjohann zu Dresdner Historikerkommission</title>
		<link>http://achim-wesjohann.de/?p=283&#038;cpage=1#comment-271</link>
		<dc:creator>Achim Wesjohann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 14:55:39 +0000</pubDate>
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		<description>Quod erat demonstrandum... Wenn alles ausdiskutiert ist, fängt man eben wieder von vorne an, z.B. mit dem widerlegten 1000-Grad-Celsius-&quot;Argument&quot;, dem Unsinn mit den &quot;Hunderttausenden Flüchtlingen&quot; usw. Wo Herr Schaarschmidt zu verorten ist, bedarf kaum näherer Erörterung. [http://www.bnr.de/content/ae-mythos-dresden-ae-0]
Aber dass seine Publikation ja wohl kaum eine Reaktion auf die gerade erst erschienenen Ergebnisse der Historikerkommission sein kann, müsste dem gesunden Menschenverstand einleuchten. Freilich nicht solchen, die an sechsstellige Opferzahlen GLAUBEN WOLLEN. Rechts ist eben da, wo die Vernunft nicht hinreicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Quod erat demonstrandum&#8230; Wenn alles ausdiskutiert ist, fängt man eben wieder von vorne an, z.B. mit dem widerlegten 1000-Grad-Celsius-&#8221;Argument&#8221;, dem Unsinn mit den &#8220;Hunderttausenden Flüchtlingen&#8221; usw. Wo Herr Schaarschmidt zu verorten ist, bedarf kaum näherer Erörterung. [http://www.bnr.de/content/ae-mythos-dresden-ae-0]<br />
Aber dass seine Publikation ja wohl kaum eine Reaktion auf die gerade erst erschienenen Ergebnisse der Historikerkommission sein kann, müsste dem gesunden Menschenverstand einleuchten. Freilich nicht solchen, die an sechsstellige Opferzahlen GLAUBEN WOLLEN. Rechts ist eben da, wo die Vernunft nicht hinreicht.</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Erich Lienhart zu Dresdner Historikerkommission</title>
		<link>http://achim-wesjohann.de/?p=283&#038;cpage=1#comment-238</link>
		<dc:creator>Erich Lienhart</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 09:03:01 +0000</pubDate>
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		<description>Zur Arbeit der Dresdner Historiker- Kommission seien einige Anmerkungen erlaubt: Ihre nun veröffentlichten Angaben zu den Opferzahlen der fürchterlichen Luftschläge auf Dresden pendeln sich offensichtlich zwischen 18 000 und 25 000 ein. Hier drängt sich ein Vergleich mit dem ebenfalls im Februar 1945 weitgehend zerstörten Pforzheim auf. Beide Städte hatten relativ bescheidene Luftschutzmöglichkeiten, was den Ausbau von besonders geschützten Anlagen betrifft. Die Bebauungsdichte in den Innenstädten war vergleichbar. In beiden Fällen entwickelte sich ein Feuersturm. In Pforzheim kam jeder dritte Einwohner ums Leben: Von  60 000 ca. 20 000. Dresden hatte vor dem Krieg ca. 630 000 Einwohner. Hinzu kommen jedoch Hunderttausende Flüchtlinge  aus den deutschen Ostgebieten, die sich vor der anrückenden Sowjetarmee in Sicherheit bringen wollten. Diese genossen naturgemäß einen noch wesentlich herabgesetzten Luftschutz gegenüber den Einheimischen, da viele sich nur vorrübergehend in Dresden aufhielten und keine feste Bleibe hatten. Die nach Berlin gemeldeten ca. 200 000 Todesopfer nach dem Luftangriff stimmten weitgehend mit den aus späteren sowjetischen Angaben überein, die aus eigenen Untersuchungen gewonnen wurden und höchstwahrscheinlich nicht nationalsozialistischen Propagandazwecken dienen sollten. In einer vorsichtigen, sehr akribischen Untersuchung, kommt der Luftkriegs- Historiker Dr. Wolfgang Schaarschmidt in seiner neuesten Veröffentlichung ( Dresden 1945-  Daten-Fakten-Opfer, Ares-Verlag ) auf mindestens 100 000 Todesopfer. Die Ergebnisse der Historiker- Kommission werden in dem Moment nachvollziehbar, wenn man nur die einwandfrei identifizierten Opfer zugrunde legt. Dies dürfte bei annähernd 1000 Grad Celsius in einem flächendeckenden Feuersturm wohl kaum auf alle Opfer zutreffen. Aus diesem Grund kann für viele Dresdner  das nun öffentlich präsentierte Resultat der Historiker- Kommission  bestenfalls ein Zwischenergebnis, aber noch nicht das Ende der Forschung bedeuten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Arbeit der Dresdner Historiker- Kommission seien einige Anmerkungen erlaubt: Ihre nun veröffentlichten Angaben zu den Opferzahlen der fürchterlichen Luftschläge auf Dresden pendeln sich offensichtlich zwischen 18 000 und 25 000 ein. Hier drängt sich ein Vergleich mit dem ebenfalls im Februar 1945 weitgehend zerstörten Pforzheim auf. Beide Städte hatten relativ bescheidene Luftschutzmöglichkeiten, was den Ausbau von besonders geschützten Anlagen betrifft. Die Bebauungsdichte in den Innenstädten war vergleichbar. In beiden Fällen entwickelte sich ein Feuersturm. In Pforzheim kam jeder dritte Einwohner ums Leben: Von  60 000 ca. 20 000. Dresden hatte vor dem Krieg ca. 630 000 Einwohner. Hinzu kommen jedoch Hunderttausende Flüchtlinge  aus den deutschen Ostgebieten, die sich vor der anrückenden Sowjetarmee in Sicherheit bringen wollten. Diese genossen naturgemäß einen noch wesentlich herabgesetzten Luftschutz gegenüber den Einheimischen, da viele sich nur vorrübergehend in Dresden aufhielten und keine feste Bleibe hatten. Die nach Berlin gemeldeten ca. 200 000 Todesopfer nach dem Luftangriff stimmten weitgehend mit den aus späteren sowjetischen Angaben überein, die aus eigenen Untersuchungen gewonnen wurden und höchstwahrscheinlich nicht nationalsozialistischen Propagandazwecken dienen sollten. In einer vorsichtigen, sehr akribischen Untersuchung, kommt der Luftkriegs- Historiker Dr. Wolfgang Schaarschmidt in seiner neuesten Veröffentlichung ( Dresden 1945-  Daten-Fakten-Opfer, Ares-Verlag ) auf mindestens 100 000 Todesopfer. Die Ergebnisse der Historiker- Kommission werden in dem Moment nachvollziehbar, wenn man nur die einwandfrei identifizierten Opfer zugrunde legt. Dies dürfte bei annähernd 1000 Grad Celsius in einem flächendeckenden Feuersturm wohl kaum auf alle Opfer zutreffen. Aus diesem Grund kann für viele Dresdner  das nun öffentlich präsentierte Resultat der Historiker- Kommission  bestenfalls ein Zwischenergebnis, aber noch nicht das Ende der Forschung bedeuten.</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von peter zu Es hat tatsächlich geklappt</title>
		<link>http://achim-wesjohann.de/?p=273&#038;cpage=1#comment-126</link>
		<dc:creator>peter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 17:09:19 +0000</pubDate>
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		<description>Das dieser depperte Rapper ausgebuht wurde, war genau die richtige Reaktion. Hat mich gefreut, dass ich da nicht der einzige war.
Die Kinners, welche nur auf Randale aus sind, verderben die meisten guten Aktionen und dominieren letztendlich immer in der Presse. Das gehört ausgebuht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das dieser depperte Rapper ausgebuht wurde, war genau die richtige Reaktion. Hat mich gefreut, dass ich da nicht der einzige war.<br />
Die Kinners, welche nur auf Randale aus sind, verderben die meisten guten Aktionen und dominieren letztendlich immer in der Presse. Das gehört ausgebuht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Was mir heute wichtig erscheint #159 - trueten.de - Willkommen in unserem Blog! zu Nochmal zum Versammlungsrecht</title>
		<link>http://achim-wesjohann.de/?p=225&#038;cpage=1#comment-24</link>
		<dc:creator>Was mir heute wichtig erscheint #159 - trueten.de - Willkommen in unserem Blog!</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 10:49:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Versammlungen leichter verboten werden können. Beitrag bei den &quot;alternativen Dresden News&quot; und bei Achim Wesjohann. Siehe auch die Webseite des Stuttgarter Bündnis für Versammlungsfreiheit.Solidarisierungseffekt: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Versammlungen leichter verboten werden können. Beitrag bei den &quot;alternativen Dresden News&quot; und bei Achim Wesjohann. Siehe auch die Webseite des Stuttgarter Bündnis für Versammlungsfreiheit.Solidarisierungseffekt: [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Rabimmelrabumm zu Muss das sein?</title>
		<link>http://achim-wesjohann.de/?p=201&#038;cpage=1#comment-19</link>
		<dc:creator>Rabimmelrabumm</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 14:55:43 +0000</pubDate>
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		<description>Aus dem Wikipedia-Eintrag über Michael Richter:

„Im Jahr 1981 siedelte er wegen politischer Probleme nach Hannover über. Hier und in Bonn studierte er Geschichte, Politikwissenschaft und evangelische Theologie und veröffentlichte Aphorismen und Kalauer in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften des gesamten deutschsprachigen Raumes.“

Okay, Achim - sagen wir mal so: Der Micha konnte in seinem neuesten Werke das Kalauern einfach nicht lassen und die gute Annekatrin hat als ernsthafter Mensch damit ein politisches Problem, weswegen sie aber Dank der friedlichen Revolution gottlob weder nach Hannover, noch nach Kalau, noch nach sonstwohin im gesamten deutschsprachigen Raum umsiedeln muss, sondern es einfach mal ansprechen durfte. Ist doch alles fein, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem Wikipedia-Eintrag über Michael Richter:</p>
<p>„Im Jahr 1981 siedelte er wegen politischer Probleme nach Hannover über. Hier und in Bonn studierte er Geschichte, Politikwissenschaft und evangelische Theologie und veröffentlichte Aphorismen und Kalauer in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften des gesamten deutschsprachigen Raumes.“</p>
<p>Okay, Achim &#8211; sagen wir mal so: Der Micha konnte in seinem neuesten Werke das Kalauern einfach nicht lassen und die gute Annekatrin hat als ernsthafter Mensch damit ein politisches Problem, weswegen sie aber Dank der friedlichen Revolution gottlob weder nach Hannover, noch nach Kalau, noch nach sonstwohin im gesamten deutschsprachigen Raum umsiedeln muss, sondern es einfach mal ansprechen durfte. Ist doch alles fein, oder?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Achim Wesjohann zu FDP contra Versammlungsfreiheit?</title>
		<link>http://achim-wesjohann.de/?p=206&#038;cpage=1#comment-18</link>
		<dc:creator>Achim Wesjohann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 08:52:33 +0000</pubDate>
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		<description>... wobei man dann die Frage stellen kann, ob eine liberale Partei dann den &quot;ganzen Mist&quot; einfach weitermachen sollte. ;-)
Ich verweise an dieser Stelle noch auf einen &lt;a href=&quot;http://blog.grueneleipzig.de/freiheit-statt-verbote-warum-eine-einschranku&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Artikel von Jürgen Kasek&lt;/a&gt;, Sprecher der Leipziger Grünen, der die Problematik der Verschärfung des Versammlungsrechts noch etwas eingehender behandelt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; wobei man dann die Frage stellen kann, ob eine liberale Partei dann den &#8220;ganzen Mist&#8221; einfach weitermachen sollte. <img src='http://achim-wesjohann.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Ich verweise an dieser Stelle noch auf einen <a href="http://blog.grueneleipzig.de/freiheit-statt-verbote-warum-eine-einschranku" rel="nofollow">Artikel von Jürgen Kasek</a>, Sprecher der Leipziger Grünen, der die Problematik der Verschärfung des Versammlungsrechts noch etwas eingehender behandelt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Micha zu FDP contra Versammlungsfreiheit?</title>
		<link>http://achim-wesjohann.de/?p=206&#038;cpage=1#comment-15</link>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 10:57:22 +0000</pubDate>
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		<description>Natürlich ist das Demonstartionsrecht ein hohes Gut (klingt pathetisch, ist aber so). Es steht grundsätzlich jedem zu. Jedem. Das ist angesichts der Situation in DD um den 13.02. herum für mich ein Dilemma. Kann ich dieses widerwärtige Schauspiel noch ein Jahr länger ertragen? Muss ich es? Ich bin da noch nicht ganz sicher. Was aber nicht weiterhilft, ist Polemik á la `wir sind die besseren Antifaschisten´. Bisher haben wir es allesamt in DD nicht hinbekommen. So verstehe ich auch nicht, warum die Stadt die Nazis in der Innenstadt duldet und nicht einfach drei Mal ums AMD-Gelände latschen lässt. Wenn es einen Königsweg gibt, das Eine (Versammlungsrecht) zu lassen und das Andere (Nazis raus aus der Stadt) zu tun - gerne. Wir sind gespannt. Du kannst sicher sein, dass unsere Basis gerade in diesem Punkt nicht minder streitbar ist, wie Euer Spregel. Im Übrigen warte finde ich es interessant, wie Du Dich in Sachen Bürgerrechte an der FDP abarbeitest. Rot-Grün mit Schily und Fischer haben doch mit diesem ganzen Mist nach 9/11 erst so richtig losgelegt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich ist das Demonstartionsrecht ein hohes Gut (klingt pathetisch, ist aber so). Es steht grundsätzlich jedem zu. Jedem. Das ist angesichts der Situation in DD um den 13.02. herum für mich ein Dilemma. Kann ich dieses widerwärtige Schauspiel noch ein Jahr länger ertragen? Muss ich es? Ich bin da noch nicht ganz sicher. Was aber nicht weiterhilft, ist Polemik á la `wir sind die besseren Antifaschisten´. Bisher haben wir es allesamt in DD nicht hinbekommen. So verstehe ich auch nicht, warum die Stadt die Nazis in der Innenstadt duldet und nicht einfach drei Mal ums AMD-Gelände latschen lässt. Wenn es einen Königsweg gibt, das Eine (Versammlungsrecht) zu lassen und das Andere (Nazis raus aus der Stadt) zu tun &#8211; gerne. Wir sind gespannt. Du kannst sicher sein, dass unsere Basis gerade in diesem Punkt nicht minder streitbar ist, wie Euer Spregel. Im Übrigen warte finde ich es interessant, wie Du Dich in Sachen Bürgerrechte an der FDP abarbeitest. Rot-Grün mit Schily und Fischer haben doch mit diesem ganzen Mist nach 9/11 erst so richtig losgelegt.</p>
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